Die erste Woche der 5A

In den ersten 5 Tagen hat die Klasse 5a schon viel zusammen erlebt. Alle hatten einen riesen Spaß und manche haben sogar schon neue Freunde gefunden.

Montag

Wir haben uns um 7.50 Uhr vor der Schule getroffen und in Zweierreihen aufgestellt. Der Direktor hat uns begrüßt und danach sind wir mit unserem Klassenlehrer, Herrn Fulland, in die Klasse gegangen. Wir haben unseren Platz gesucht. Auf dem Tisch stand für jeden ein Namensschild. Herr Fulland hat uns noch einmal begrüßt und uns unser Klassenmaskottchen vorgestellt. Auf unseren Tischen lagen Briefe und Geschenke von unseren Paten aus der 6a. Danach haben wir eine Aufstellung nach dem ABC geübt und Spiele gespielt, um uns besser kennenzulernen. Weil wir Hitzefrei hatten, war der erste Schultag schon um 11.15 Uhr zu Ende.

Dienstag

Am Anfang haben wir erst einmal die Klassenregeln besprochen. Dann hat sich unsere Sozialarbeiterin vorgestellt. Wir haben von ihr blaue Beutel bekommen, die wir gestalten sollten. Es gab tolle Schablonen. Damit haben wir Schriften und Figuren auf die Beutel gedruckt. Unsere Paten aus der 12. Klasse haben uns geholfen. Sie haben die Farben gemischt und uns geholfen die Schablonen zu befestigen. Alle Schüler der 5a haben jetzt einen schönen Beutel in blau.

Mittwoch

Zuerst sind wir zum Hafen am Hauptbahnhof mit der Straßenbahn gefahren, von dort aus sind wir mit dem Schiff nach Caputh-Gemünde gefahren. Nach einer Stärkung an der Eisdiele, sind wir von dort aus sind wir bis Pirschheide gewandert. Auf dem Weg mussten wir einen Schatz bergen und Rätsel lösen, um diesen zu öffnen.

Donnerstag

Letzten Donnerstag waren wir, die 5a, in dem Freiland Potsdam. Da konnten wir Voodoo Puppen, Superhelden, Einhörner oder eigene Kreationen nähen. Wir konnten eine fertige Schablone benutzen oder eine Schablone selbst anfertigen. Jeder hatte eigene Ideen gehabt. Zum Schluss hatte jeder eine einzigartige Puppe genäht

Freitag

Am Freitag liefen wir morgens zum Baggersee und trafen dort das Team „Grenzgänger“. Unsere Aufgabe war es, den Schatz von Potsdam zu bergen. Zuerst festigten wir unsere Namen mit zwei lustigen Spielen, danach hatten wir großen Spaß beim Riesen Schnick-Schnack-Schnuck. Als Team zu arbeiten und anderen zuzuhören lernten wir bei einer besonders kniffligen Aufgabe: Wir standen auf einer Plane und sollten sie umdrehen, dabei durfte keines der fünfundzwanzig Kinder den Boden berühren. Nach ein paar gescheiterten Versuchen klappte es dann doch. Nun gab es nur noch eine Herausforderung, wir mussten den Schatz aus einem Säureteich holen. Die Klasse band ein Seil um einen Baum und brachte es auf die andere Seite des markierten Bereichs (Säureteich), dort zog ein Teil unseres Klassenteams an dem Seil, so dass es straff wurde. Ein Schüler hangelte sich an ihm zum Schatz und dieser kam unversehrt in unsere Obhut.