Udvekslingsprogram – Schüleraustausch mit den Dänen

04.03.2019- große Reisetaschen, Vorfreude, Aufbruchsstimmung bei uns deutschen Schülern der 9. Klasse… Gefolgt von 8 Stunden Fahrt bis zur völligen Erschöpfung… Und dann „Velkommen til Danmark“- die Ankunft am Bahnhof im kleinen Ort Hudson, Dänemark, an dem wir mit großer Freude empfangen wurden, bevor es es zum ersten Mal zu den Gastfamilien ging.

„Die Familien waren so ultra nett und als wir angekommen sind hat man sofort die Gastfreundschaft gemerkt. Wir haben uns zuerst ins Wohnzimmer gesetzt, Tee getrunken und 2 Stunden lang geredet.“, so eine Mitschülerin, die auch am Austausch teilnahm

 

Jeder Tag in Dänemark wurde voll ausgenutzt: Ob am Dienstag Besichtigen des großen Aquariums in der Nähe und Wanderungen am Wasser entlang, am Mittwoch Erkunden der Shoppingstraßen und der Altstadt in Aarhus, am Donnerstag Entdecken der Schule oder gemütliches Zusammensitzen an allen Abenden- „es war alles mega cool und hat soo viel Spaß gemacht“. Am letzten Tag, haben wir uns gemeinsam mit unseren Austauschschülern auf den Abschiedsabend vorbereitet, indem wir die schönsten Momente, festgehalten auf Fotos und Videos, zusammengeschnitten haben. Wir haben die Woche mit einem gemeinsamen Buffet in der Schule ausklingen lassen, bevor wir uns am nächsten Morgen von unseren Familien verabschieden mussten. Aber nach nur 3 Wochen konnten wir uns auf den Besuch der Dänen zu uns ins sonnige Potsdam freuen- „eine schöne Abwechslung nach 4 regnfulde dage (4 Regentagen) in Hudson“

Hier in Deutschland stand ein straffes Programm an: Nach einer 11 Kilometer- Wanderung durch Berlin und der letzten auspowernden, von uns Schülern selbst geplante Aktivität im „JumpHouse“ ging es am Mittwoch in den Harz. Wir verlebten auch hier in Potsdam schöne Abende mit unseren Austauschschülern. Am Donnerstag haben wir durch die Stadt geführt und den Dänen einen Einblick in unseren Schulalltag gegeben, bevor auch die Rücktauschwoche mit einem gemütlichen Abschiedsabend mit allen Familien endete.

„Der Austausch war so schön. Am besten fand ich das JumpHouse, weil ich es gut fand, dass wir uns da selber drum kümmern mussten und das auch gut geschafft haben. Auch wenn es besonders am Anfang schwierig war wegen der Schüchternheit miteinander zu reden, konnte man seine englischen Sprachkenntnisse verbessern, ein neues Land kennlernen, kam mal aus dem Schulalltag raus und hat Erfahrungen und Erinnerungen gesammelt, die man nie vergessen wird.“

Lena Kardell 9a